Stefans Biker-Seite
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WoE-Ausflug nach Vorarlberg, Tirol, Südtirol, Sondrio und Graubünden

Schöner Spätsommer herrschte und lud zu einer Auszeit bei den Nachbarn ein > 30. August - 1. September: morgens kühl, mittags angenehm sonnig & warm ... nur leider am Sonntag spürbar kühler und auf dem Heimweg mit einigen, auch herben Schauern garniert.

 

2 1/2 Tage war Zeit für insgesamt 1.270 km mit jeder Menge Höhenmetern entlang der Route ... das war mein "Programm":

 

Meine Basis lag im Hotel Enzian Landeck (Inn) / Tirol; ist auch eine BMW Testbasis - also perfekt auf Biker eingestellt - mit wirklich leckerer Küche, gutem Service und genug Komfort zur Erholung ... Mehr

 

Anreise am Freitag über Villingen - Stockach - Friedrichshafen - Bregenz - Bludenz - Montafon - Silvretta-Hochalpenstraße - Bieler Höhe - Paznauntal

 

Rundtour am Samstag über Reschenpass - Mals - Ofenpass (2.149 m) - Munt-la-Schera - Livigno - Passo del Foscagno - Bormio - Grosio - Passo Mortirolo (1.852 m) - Ponte di Legno - Passo di Gavia (2.618 m) - Bormio - Livigno - Berninapass (2.328 m) - Samedan - Unterengadin - Scuol

 

Heimfahrt am Sonntag über Kaunertal - Gletscherstraße (2.750 m) - Sankt Anton - Arlbergpass (1.793 m) - Lech - Hochtannbergpass (1.675 m) - Bregenzerwald - Furkajoch (1.761 m) - Rankweil - Rorschach - Konstanz - Villingen

Am Rande:

 

Mal wieder waren "Umbrail" & "Stelvio" gesperrt; nicht wegen Schnee oder sonstigen Problemen - nein es waren mal wieder Radfahrer scharenweise unterwegs; für einen Marathon offenbar.

 

Also nichts zu machen für alle Anderen von 8:00 - 16:00 Uhr - schade für die, welche nicht so einfach mal warten können, oder am Sonntag einfach es nochmal versuchen wollen. Am besten ist also: unter der Woche kommen & vorher unbedingt schauen, ob eine Veranstaltung geplant ist.

 

Aber der Passo di Gavia ist absolut ebenbürtig - nicht ganz in der Höhe, aber die Südrampe ist sehr eng, da heißt es zurückhaltend fahren ... auch wegen dem teilweise schlechtem Asphalt mit vielen Rissen und Unebenheiten.

 

Und der Mortirolo ist echt ein Idyll im Vergleich ... richtig steil, abgelegen, schon die Zufahrt muss man sich vom Navi suchen lassen ... dann aber entspannt zu fahren, weil kein Trubel herrscht ... und manch schöne Raststation liegt auf der Südseite, wer denn mal eine Pause mit Aussicht möchte.

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